Zur Kreistagswahl kandidieren für die FREIEN WÄHLER 8 engagierte Kandidaten/innen:

Platz 2: Günter Scherzl, Kreis – und Gemeinde

Platz 5 Valentin Mágori, Gemeinderat

Platz 14: Sabine Ebbinghaus-Guschke

Platz 16: Markus Dieminger

Platz 19: Dr. Gerhard Röhrich

Platz 24: Dr. Sabine Kaiser-Röhrich

Platz 28: Jürgen Martl

Platz 31: Wolfgang Richter.

Herzlichen Dank für Ihre Stimmen für unsere Kandidaten/innen auch im Kreis – wir brauchen hier als Gemeinde Poing künftig mehr politisches Gewicht!

Seit gut 5 Jahren gibt es nun bereits die Bedarfsampel über die Neufarner Straße am Ortsende Richtung Angelbrechting; eine wichtige Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit, gerade für Schüler während des morgendlichen Berufsverkehrs.

Die Lichtanlage wurde 2020 auf Initiative der FWG (federführend von Matthias Andres) ins Leben gerufen, vom Gemeinderat gebilligt, von der Gemeinde beantragt und Anfang 2022 schließlich durch das Landratsamt Ebersberg angeordnet.

Seitdem läuft die Ampel an der Ecke Neufarner-/ Wittelsbacherstraße erfolgreich im „Probebetrieb“. Weiterlesen

Wer kennt ihn nicht den Stau auf der Gruber Straße? Zu diesem und anderen Punkten laden wir Sie herzlich zum Themenabend:

Staufrei durch Poing – Lösungsvorschläge unserer Verkehrsexperten
am 28.01.2026 um 19:00 Uhr im Restaurant „Afrodite“, Gruber Str. 46a,

ein.

Beitrag von Listenkandidat Dr. Gerhard Röhrich

Immer wieder werden die langen Wartezeiten von „Kassenpatienten“ auf Facharzttermine bemängelt. Nachfolgend eine kurze Erklärung des Kassenarztsystems:

Zur Behandlung von Kassenpatienten bedarf es einer besonderen Zulassung. Diese wird nach Antrag durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) des entsprechenden Bundeslandes/Bezirkes nach vorher festgelegten Bedarf erteilt und ist mengenmäßig begrenzt. Hierauf haben weder Bundes-, Landes- oder sonstige Regierungen und Gemeinden in Deutschland Einfluss. Zur Zulassungserteilung müssen verschiedene Qualifikationsnachweise erbracht werden, sowie ein „Kassenarztsitz“ frei sein; üblicherweise erfolgt dies über eine Nachfolgeregelung. Weiterlesen

Liebe Poingerinnen und Poinger,

wir von der FWG hoffen, dass Sie und Ihr alle gut, gesund und friedlich ins neue Jahr gekommen sind – noch alle guten Wünsche für 2026!

Wir von der FWG, insbesondere unsere Listenkandidatinnen und -kandidaten für die Gemeinderatswahl am 8. März, freuen uns auf den Austausch mit Ihnen in der nächsten Zeit.

Auch für den Ebersberger Kreistag kandidieren in diesem Jahr acht Kandidatinnen und Kandidaten von uns aus Poing für die FREIEN WÄHLER, um unserer Gemeinde auch auf Kreisebene künftig möglichst noch mehr Gewicht zu verleihen.

Eine erste Gelegenheit zum persönlichen Gespräch bietet der

Neujahrsempfang der politischen Gemeinde und der beiden christlichen Kirchen
am kommenden Sonntag, den 11.01.2026, um 16.00 Uhr,
in der Aula der Anni-Pickert-Grund- und Mittelschule, Gruber Str. 4.

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch dort zu treffen!

Viele Besucher/innen aus nah und fern nutzten am vergangenen ersten Adventswochenende die Gelegenheit für einen Besuch auf dem Poinger Christkindlmarkt, der von vielen Poinger Vereinen und Institutionen wieder so attraktiv beschickt und gestaltet worden ist. Ein herzliches „Dankeschön!“ an das Vereinskartell Poing als Veranstalter, gemeinsam mit der Gemeinde Poing, sowie an alle Teilnehmer und Künstler, die für ein so stimmungsvolles Ambiente gesorgt haben!

Liebe Poingerinnen und Poinger,

mit einem Rückblick auf dreißig Bürgerpreisverleihungen – seit dem Jahr 1994 haben wir unseren FWG-Bürgerpreis zur Würdigung und Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeit oder besonderem Wirken in unserer Gemeinde verliehen – haben wir am vergangenen 1. Adventssonntag dieses Format beendet. Mit vielen Preisträgerinnen und Preisträgern sowie einigen Ehren-gästen, wie unserem Ersten Bürgermeister Thomas Stark, Altbürgermeister Rainer Lauterbach, den beiden Pfarrern Jasper Gülden (katholisch) und Michael Simonsen (evangelisch) sowie Poings Ehrenbürger Wolfgang Schubert konnten wir nochmal gemeinsam auf die einzelnen Auszeichnungen und das Wirken der Geehrten zurückblicken. Wolfgang Richter und Karin Kölln-Höllrigl führten durch diesen Rückblick und Jörg Höllrigl (alle Drei übrigens verdiente Ehrenmitglieder unseres Vereins) trug nochmal einige Gedichte vor – auch das ein sehr geschätztes Markenzeichen unserer Festveranstaltungen. Abgerundet wurde die Feier einmal mehr von der Gruppe „Funkenflug“, die die letzten 12 Jahre den FWG-Bürgerpreis musikalisch gestaltet haben.

Allen Preisträgerinnen und Preisträgern nochmals herzlichen Glückwunsch zur erhaltenen Auszeichnung – den inzwischen verstorbenen Geehrten werden wir stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Im nächsten Jahr, 2026, feiern wir von der FWG unser 60-jähriges Vereinsjubiläum und im Anschluss daran werden wir ein neues, frisches Veranstaltungsformat etablieren. Mehr dann zu gegebener Zeit!

Liebe Poingerinnen und Poinger,

man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!“

Seit dem Jahr 1994 haben wir von der Freien Wählergemeinschaft Poing unseren Bürgerpreis dreißig Mal an verdiente Poingerinnen und Poinger verliehen, in Anerkennung deren außerordentlichen ehrenamtlichen Engagements in der Gemeinde Poing – sei es im sozialen, kulturellen, sportlichen, schulischen oder kirchlichen Bereich. 

Mit einer besonderen Feierstunde wollen wir nun diese Veranstaltungsreihe beenden und Sie und Euch sehr herzlich ein, um gemeinsam auf dreißig Bürgerpreis-Auszeichnungen zurückzublicken: 

Am 1. Adventssonntag, den 30.11.2025, um 12.00 Uhr,
im „Wirtshaus zur Poinger Einkehr“, Plieninger Str. 22.

Wir freuen uns sehr auf Ihr und Eurer Dabeisein bei dieser besonderen Feierstunde!

Aus der FWG-Sammlung vom Herbstmarktsonntag und mit großer Beteiligung von unseren Mitgliedern- dabei insbesondere auch vom Friseursalon Kircheiss (Familie Mittermeier) konnten wir Michael Hollerith und Mathias Reindl 1000 EUR für die Jugendgruppe übergeben. Danke dass wir euch besuchen durften!

Spendenübergabe an Jugendfeuerwehr. Erste Reihe v. l.: Michael Hollerith, Johannes Mittermeier, Andreas Lang, Matthias Andres, Marcus Neubert und Robert Petermeier

Erste Reihe v. l.: Michael Hollerith, Johannes Mittermeier, Andreas Lang, Matthias Andres, Marcus Neubert und Robert Petermeier

Vorletzten Samstag haben wir von der FWG Poing unsere Kandidaten-/innen-Liste für die bevorstehende Kommunalwahl 2026 nominiert. Wir haben wieder ein vielfältiges und engagiertes Team zusammengestellt, das die Interessen aller Ortsteile der Gemeinde gleichermaßen vertreten soll. Und, das sagen wir voller Stolz: Unsere FWG gibt es seit 1966 und seitdem sind wir ununterbrochen im Poinger Gemeinderat vertreten.

Auch diesmal haben wir ein Team aufgestellt, das die Mitte der Gesellschaft mit den unterschiedlichsten Berufen und Ehrenämter abdeckt und mit den vier aktuell amtierenden Gemeinderäten auf Kontinuität setzt.

Die Kandidaten/-innen und deren Reihung ist wie folgt:

1 Günter Scherzl, 2 Matthias Andres, 3 Bernhard Slawik, 4 Valentin Mágori, 5 Sabine Ebbinghaus-Guschke, 6 Dr. Gerhard Röhrich, 7 Claudia Reinhardt, 8 Jürgen Martl, 9 Andreas Lang, 10 Dr. Sabine Kaiser-Röhrich, 11 Markus Dieminger, 12 Robert Petermeier, 13 Siegfried Schimpf, 14 Sabine Düring, 15 Wolfgang Richter.

FWG-Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2026 — v.l.n.r. oben: Valentin Mágori (4), Dr. Sabine Kaiser-Röhrich (10), Sabine Düring (14), Sabine Ebbinghaus-Guschke (5), Claudia Reinhardt (7), Robert Petermeier (12), Siegfried Schimpf (13);Mitte: Markus Dieminger (11), Dr. Gerhard Röhrich (6), Jürgen Martl (8), Wolfgang Richter (15);
unten: Andreas Lang (9), Günter Scherzl (1), Matthias Andres (2), Bernhard Slawik (3)

v.l.n.r. oben: Valentin Mágori (4), Dr. Sabine Kaiser-Röhrich (10), Sabine Düring (14), Sabine Ebbinghaus-Guschke (5), Claudia Reinhardt (7), Robert Petermeier (12), Siegfried Schimpf (13); Mitte: Markus Dieminger (11), Dr. Gerhard Röhrich (6), Jürgen Martl (8), Wolfgang Richter (15); unten: Andreas Lang (9), Günter Scherzl (1), Matthias Andres (2), Bernhard Slawik (3) Foto: Copyright Johannes Geyer / johannesgeyer.com

Damit spiegelt die FWG die gesellschaftliche Vielfalt der Gemeinde wider und setzt auf eine bürgernahe Politik, die die Lebensrealitäten der Menschen kennt und versteht. Alle Kandidatinnen und Kandidaten stehen mitten im gesellschaftlichen Leben und bringen ihre Erfahrungen aus Beruf, Ehrenamt und Familie in die politische Arbeit ein. Die FWG setzt damit auf Authentizität und Bodenständigkeit – Eigenschaften, die in der Kommunalpolitik besonders gefragt sind.